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F5J-Bewerb in Matkopuszta / HUN am 14./15. 06. 2018

Ein Bericht von Oszwald Wachtler

Korona-Cup, Teil der Eurotour und Intertour

Dieses Jahr sind 3 Österreicher auf den schönen Flugplatz nach Matkopuszta  gereist.

Für diese Veranstaltung waren 60 Teilnehmer registriert. Auf Grund der unsicheren Wetterprognosen waren es dann nur mehr 38 Teilnehmer. Die  tschechischen Wettbewerber z.B. waren nicht angereist.

Das brachte den Veranstalter etwas ins Trudeln, da zunächst mit der Matrix für alle Namen gestartet wurde, was dazu führte, dass manche Gruppe mit nur wenigen Startern besetzt war. Nach 2 Durchgängen gab es daher eine neue, komprimierte Matrix für die weiteren 6 Runden.

Das Wetter zeigte sich zum Fliegen recht anspruchsvoll. Wind zwischen 3 und 7 m/s. Am ersten Tag ein kurzer Regenschauer um die Mittagszeit, der bald vorbei war. Wir konnten unseren Sender-Regenschutz erproben.

Die Spezialisten suchten ihr (Thermik-)Glück weitab im Downwind. Das führte für Piloten und Zuschauer zu manchen spannenden Erlebnissen beim Rückflug. Es musste zur Landung eine Baumreihe und das Pilotenlager überflogen werden um das Landefeld im Direktflug noch zu erreichen. Das war oft grenzwertig und misslang auch öfter. Der Distanz-Roller für die Feststellung der max.75m musste öfter eingesetzt werden. Insgesamt anspruchsvolle Bedingungen.

Leider wurden wir heuer am Flugplatz durch Blumengestecke und Trauerfahne für die Flieger der noch im Vorjahr zu bewundernden Kunstflugmaschine mit Siemens-Elektroantrieb, die vor kurzem abgestürzt war, aufmerksam.

Final-Sieger wurde Juraj Adamek / SVK.    Modell: Stork   (siehe Bild).

Überrascht hat uns die Jugendwertung: Der sehr junge Sieger der Jugendwertung wurde gleichzeitig Dritter der Finalrunde, der dritte der Jugendwertung  war in einem geschätzten Alter von 10 Jahren (siehe Siegerfoto).

Die Österreicher landeten auf den Plätzen:

  1. Oswald Wachtler
  2. Gottfried Schiffer
  3. Gerhard Manhalter

 

Barnabas und György Görög mit seiner Tochter Alexandra (englischsprachig) leiteten den Wettbewerb souverän.